18.05.2012






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Datum:
09.08.2011
09.08.2011
Schüler-Ingenieur-Akademie generiert Techniknachwuchs
Insgesamt 15 Oberstufenschülerinnen und -schüler dreier Duisburger Gymnasien nahmen diesmal an der zweijährigen Schüler-Ingenieur-Akademie (SIA) teil. Auf dem Stundenplan standen unterschiedliche Themen wie Halbleitertechnik, Robotik, Stahlerzeugung und erneuerbare Energien. Neben theoretischen Grundlagen erhielt der Techniknachwuchs Einblicke in verschiedene Bereiche des Ingenieurberufs. Jede Woche opferten die SIAler einige Stunden ihrer Freizeit, um gemeinsam neue Ideen zu entwickeln.
Als Partner ist ThyssenKrupp Steel Europe für praxisorientierte Projekte zuständig. Unter Anleitung von ThyssenKrupp Steel Europe-Ingenieuren arbeiteten die Nachwuchswissenschaftler gezielt an Problemstellungen der realen Arbeitswelt. An ihren Projekttagen lernten die interessierten Schülerinnen und Schüler für die Praxis. Thema der diesjährigen Projektwoche war „Solarthermie“. Die Umwandlung von Sonnenstrahlen in thermische Energie ist bei der aktuellen Debatte um erneuerbare Energien ein wichtiger Aspekt.
Konzentriert und akribisch arbeitete jeder Einzelne an seiner naturwissenschaftlichen Aufgabe. Bei einer Abschlussveranstaltung im Bildungszentrum von ThyssenKrupp Steel Europe in Duisburg präsentierten die Schüler das selbstgeaute Modell - es misst den Wirkungsgrad der Sonneneinstrahlung - sowie die Ergebnisse ihrer Projekte. Unter den Zuhörern saßen die Eltern der Absolventen sowie die Teilnehmer der kommenden Schüler-Ingenieur-Akademie.
Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels sind engagierte, zielstrebige Jugendliche gefragt. Dabei sind SIA-Absolventen ihren Mitschülern einen Schritt voraus: Sie bringen Projekterfahrung mit, verfügen über ein Netzwerk und haben einen kleinen Abschluss in der Tasche. Auch das Unternehmen profitiert: ThyssenKrupp Steel Europe lernt potenziellen, hochmotivierten Ingenieurnachwuchs kennen.
